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Grillunfälle mit Spiritus sind zu 100% vermeidbar!
Mit den ersten Sonnenstrahlen beginnt jedes Jahr die Grillsaison und leider damit auch die Zeit der
Grillunfälle durch Spiritus und andere Brandbeschleuniger.

Hier ein paar Tipps zum sicheren Grillen:

  • Grillgeräte kippsicher im Windschatten und in sicherer Entfernung von brennbaren Materialien aufstellen
  • Niemals Spiritus oder andere Brandbeschleuniger verwenden – weder zum Anzünden noch zum Nachschütten auf zu langsam brennende Grillholzkohle
  • Zum Anzünden feste Grillanzünder aus dem Fachhandel, Eierkartons oder elektrische Anzünder verwenden
  • Den Grill stets beaufsichtigen
  •  Kinder dürfen den Grill nicht bedienen oder anzünden
  •  Kinder nicht in Reichweite des Grills spielen lassen – einen Sicherheitsabstand von mindestens 2 bis 3 Metern einhalten
  •  Grillfeuer und Glut nach dem Grillen vollständig löschen und auskühlen lassen
  • Kübel mit Sand, Feuerlöscher oder Löschdecke zum Löschen des Grillfeuers bereithalten
  • Nicht in geschlossenen Räumen grillen und den Grill niemals zum Auskühlen ins Haus stellen – Vergiftungsgefahr!

Eine Kleinigkeit zum Nachdenken

Woran denken sie eigentlich bei der Meldung, dass etwa 5 km vor Ihnen die Autobahn gesperrt ist aufgrund eines Unfalls?

-          „Mist, ich bin eh schon spät dran.“ ?

-          „Na hoffentlich ist nix schlimmes passiert.“ ?

-          „Wenn ich Glück hab kann ich noch schnell runter von der Autobahn und den Stau umfahren!“ ?

Haben Sie sich erkannt? Falls ja möchten wir Ihnen eine Alternative vorstellen. Wie wäre es denn mit der Überlegung:

„Ich fahr lieber mal zur Seite und bilde eine Rettungsgasse für den Fall, dass Feuerwehr oder Krankenwagen vorbei wollen.“

Rettungsgasse Entwurf

Im ersten Moment mag das Alles vielleicht sehr abstrakt erscheinen, aber achten Sie bei der Heimfahrt heute Abend mal drauf. Jeden Tag kommt es vielfach zu Unfällen im Straßenverkehr. Hierbei ist die Zeit bis zur Hilfe für die Opfer oft ein kritischer Faktor, der über Leben und Tod entscheidet. Helfen Sie mit! Es geht ganz einfach:

Bei mehrspurigen Straßen fährt man auf der linken Spur ganz links außen, auf allen anderen Spuren ganz rechts außen und bemerkt man Blaulicht und Martinshorn hinter sich, dann versucht man einfach eine möglichst breite Gasse zu schaffen. Und immer etwa eine Wagenlänge Abstand zum Vordermann halten, dann kann man einfach bei Bedarf rangieren.

Helfen Sie aktiv mit eine schnelle Hilfe zu ermöglichen und so die Zahl der Verkehrstoten zu senken.

Immerhin erwarten Sie das von den anderen Verkehrsteilnehmern doch auch, oder? Es könnten ja schließlich auch Ihre Kinder im Unfallwagen gesessen haben…

Objektübung am Bauhof

Im Rahmen der Standortausbildung führte die Freiwillige Feuerwehr Neuberg-OT Ravolzhausen eine Objektübung am Bauhof der Gemeinde Neuberg durch. Simuliert wurde ein Brand in einer Betriebshalle mit einer vermissten Person.

  Erschwert wurde die Übung durch die schlechte Witterung sowie die einsetzende Dunkelheit. Dies stellte sich zwar für alle Beteiligten als eher unbequem heraus, jedoch sind Übungen gerade bei schlechtem Wetter durchaus notwendig, da nur so die Einsatzbereitschaft in jeder Situation eingeübt und gewährleistet werden kann.

Zum Einsatz kam bei dieser Übung hauptsächlich das Tanklöschfahrzeug TLF20/25. Es wurde durch den Einsatzleitwagen 1 (ELW1) unterstützt.

bild1

Nach dem Eintreffen am Einsatzort stellt sich die Mannschaft hinter dem Fahrzeug auf und es erfolgt die erste Befehlsgebung durch den Einheitsführer. Aufgrund des Alarmstichwortes hat sich der Angriffstrupp bereits während der Anfahrt mit schwerem Atemschutz ausgerüstet.

Der Angriffstrupp verschaffte sich sogleich Zugang zum Schadensort. Der Truppführer öffnet hierbei die Tür und nutzt diese als Deckung, der Truppmann positioniert sich mit dem Strahlrohr. Das Betreten des Gefahrenbereichs erfolgt in "tiefster Gangart", um sich vor Stichflammen und Hitze zu schützen.

bild2

Im Normalfall beträgt die Sichtweise in einem verrauchten Bereich nur wenige cm. Der Angriffstrupp muss sich daher im Dunkeln orientieren und fortbewegen können. Dies wird auf den Lehrgängen zwar gelehrt, aber es ist trotzdem notwendig ein solches Vorgehen auch am Beispiel realer Gebäude und Begebenheiten immer wieder zu trainieren.

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Das obige Bild versucht einen Eindruck zu vermitteln, wie die Sichtverhältnisse im Einsatzfall beschaffen sein können. Das Licht in der Mitte stammt von einer Handlampe, die Aufnahme erfolgte aus einer Entfernung von nur wenigen Metern. Trotzdem ist eine Orientierung bei diesen Sichtverhältnissen äußerst schwierig.

Die Freiwillige Feuerwehr Neuberg möchte diese Gelgenheit nutzen einen Dank an die Gemeinde Neuberg auszusprechen. Diese stellte in der Vergangenheit bereits mehrfach ihre Liegenschaften, wie etwa den Bauhof oder die Pumpstation, als Übungsobjekte zur Verfügung. So ist gewährleistet, dass der Ausbildungs- und Trainingsstand der Einsatzkräfte vor Ort gewährleistet werden kann zum Wohle des Bürgers.

DANKE!

Gemeinsame Jahreshauptversammlung der Einsatzabteilungen der Feuerwehr Neuberg

Befoerderung 2016 cut

Zur Jahreshauptversammlung der Einsatzabteilungen trafen sich die aktiven Brandschützer aus den Wehren Ravolzhausen und Rüdigheim dieses Jahr in den Schulungsräumen des Gerätehauses in Ravolzhausen.

Gemeindebrandinspektor Roland Fromm konnte über 40 Mitglieder der Einsatzabteilungen, Mitglieder der Jugendfeuerwehr und der Ehren- und Altersabteilung sowie einige Gäste willkommen heißen. Zunächst arbeitete er das Einsatzjahr 2015 auf.

Die Wehren mussten zu 19 Bränden, 21 Hilfeleistungen, drei Brandsicherheitseinsätzen und zehn Fehlalarmen ausrücken.

Gegenüber den Vorjahren ist damit das Einsatzaufkommen kräftig gestiegen resümierte der Gemeindebrandinspektor. Dabei wurden 1225 Einsatzstunden geleistet.

Besonders hervor hob Fromm in seinem Bericht den Brandeinsatz in Erlensee, bei dem die beiden Neuberger Wehren mit dem gesamten Fahrzeugpark gefordert waren.

Auch die Bereitschaft der Kameraden zur Weiterbildung wurde ausdrücklich herausgestellt. Neben den 29 Lehrgängen auf Kreisebene und neun auf der Landesfeuerwehrschule wurden noch einmal soviele Lehrgangsanmeldungen zurückgestellt, sodass die Kameraden und Kameradinnen auf neue Termine warten müssen. Neben diesen Lehrgängen gab es auch noch eine Vielzahl von interner theoretischer und praktischer Weiterbildung. In beiden Wehren wurden von den 63 Einsatzkräften insgesamt 7211 Dienststunden im freiwilligen Einsatz zum Wohle der Neuberger Bevölkerung geleistet, führte Fromm in seinem Jahresbericht aus.

Fromm ließ noch einmal die gemeinsamen Veranstaltungen wie auch die Übungen Revue passieren. Es zeigte sich, dass die Feuerwehren nicht nur im Notfall für die Bürger bereit stehen, sondern auch mit Veranstaltungen in der Gemeinde aufwarten.

Mit einem Dank an die Kameraden für ihre Einsatzbereitschaft und einem Dank an die Gemeindekörperschaften für die gute Zusammenarbeit schloss Roland Fromm seine Ausführungen.

Für den verhinderten Gemeindejugendfeuerwehrwart Kai Richter unterrichtete Roland Fromm die Versammlung über die Entwicklung im Nachwuchsbereich, die erfreuliche Tendenzen aufzeigt.

In die Einsatzabteilungen konnten in 2015 12 Kameraden nach erreichen der Altersgrenze abgegeben werden. Hinzu kamen noch zwei Seiteneinsteiger, sodass die Einsatzabteilungen insgesamt 14 neue Mitglieder bekommen haben, führte Roland Fromm voller Stolz aus.

Einsammeln der ausgedienten Weihnachtsbäume stand ebenso auf dem Jahresplan wie die Abnahme der Leistungsspange. Das Zeltlager und die Weihnachtsfeier waren weitere Bestandteile des Jahresprogramms der Nachwuchsbrandschützer, die auch ihr Können bei Schauübungen in der Gemeinde vorstellten.

In der Kinder- und Bambinifeuerwehr sind eine Vielzahl an Kindern aktiv, berichtete Susanne Lach, die besonders den Zuwachs von Kindern im abgelaufenen Jahr herausstellte.

Man traf sich zu einer Vielzahl an Veranstaltungen, wie Gaudiwettkampf , dem Feuerwehr-Kinderfasching, Bastelnachmittage für die Osterdekoration und richtete selbst einen Martinsumzug aus.

Weitere Berichte gaben die Sprecher der Alters- und Ehrenabteilungen beider Wehren.

Bürgermeisterin Iris Schröder dankte den Einsatzkräften für ihre Bereitschaft sich in ihrer Freizeit in den Dienst des Gemeinwesens zu stellen.

Trotz knapper Finanzmittel der Kommune kündigte Iris Schröder an, notwendige Anschaffungen auf jeden Fall zu tätigen. Die Ausrüstung der Freiwilligen Helfer müsse größtmögliche Sicherheit haben. „Wir wissen zu schätzen, was wir an unseren Feuerwehren haben“, sagte die Rathauschefin, die auch betonte, dass knappe Finanzmittel auch die Kommunen rings um Neuberg stark beschäftigen, wie aus der Presse zu erfahren war.

Für den Kreisfeuerwehrverband war Kreisbrandmeister Dirk Schiefer nach Neuberg gekommen. Er sprach den Dank an die Kameraden und Kameradinnen in den Einsatzabteilungen für ihre Bereitschaft zur Weiterbildung aus. Die Wehren müssen jederzeit auf dem aktuellen Stand der Technik sein um schnelle, umfassende und qualifizierte Hilfe leisten zu können, sagte Schiefer. Er warb allerdings um Verständnis dafür, dass nicht alle Weiterbildungsmaßnahmen zu gewünschten Zeitpunkt umgesetzt werden können.

Auch nahm er einige Ehrungen vor.

Praemie 2016 cut

Hohe Auszeichnungen des nassauischen Feuerwehrverbandes erhielten Oliver Heck, Mchael Heck und Fabian Laubach die für 20 Jahre aktiven Dienst die Ehrenmedaille des Verbandes in silber entgegen nehmen konnten.

Für 30-jährige aktive Dienstzeit erhielt Sandra Bohländer die Ehrenmedaille des Verbandes in gold.

In die Einsatzabteilung übernommen wurden Kai Bassermann, Maximilian Batzke, Rene Becker, Alexander Birkner, Lars Illhardt, Marco Klein, Barbara Lach, Jan Lassonczyk, Bastian Möhn, Harald Munk, Christian Steinbrecher und Benedikt Thurmann.

Diego Wolf wurde zum Oberfeuerwehrmann befördert.

Susanne Lach und Johanna Lach wurden zur Hauptfeuerwehrfrau befördert. Christian Klein und Michael Frank zu Hauptfeuerwehrmännnern.

Nach erfolgreich absolviertem Lehrgang konnte Timm Sandkuhl die Beförderung zum Löschmeister entgegen nehmen.

Tobias Lach wurde zum Hauptlöschmeister befördert

Auch konnten mehrere Kameraden Anerkennungsprämien des Landes Hessen für ihre jahrzehntelange ehrenamtliche Dienstzeit entgegen enhmen. Es waren dies Johanna Lach, Markus wolf, Norbert Brand, Hans-Jürgen Stahl und Ulrich Korn.

Als Abschluss der Versammlung gab es den obligatorischen Imbiss, zu dem die Gemeinde Neuberg die Aktiven eingeladen hatte.

Abnahme der Jugendflamme Stufe 1

Am 19. März wurde es für acht Mitglieder der Jugendfeuerwehr Neuberg ernst,
denn es galt die Prüfungen zur Jugendflamme der Stufe 1 zu absolvieren.
Kräftig gestärkt nach einem ausgiebigen gemeinsamen Frühstück aller Teilnehmer und begleitet von den guten Wünschen von Bürgermeisterin Iris Schröder sowie Kreisjugendfeuerwehrwart Volker Schulz stellten sich die Aspiranten der Herausforderung.

Auch Gemeindebrandinspektor Roland Fromm und sein Stellvertreter Uwe Reifenberger sowie die stellvertretenden Wehrführer aus Rüdigheim, Michael Heck und Florian Scholl, ließen es sich nicht nehmen der Veranstaltung persönlich beizuwohnen.

Zunächst galt es 3 Aufgaben aus dem Gebiet der Feuerwehrtechnik richtig zu lösen. Als nächstes mussten die jungen Nachwuchsfeuerwehrleute unter Beweis stellen, dass sie in der Lage sind einen Notruf mittels Telefon abzusetzen. Die letzte Hürde, die es zu nehmen galt, stellten 3 Knoten aus dem Feuerwehrbereich dar, die korrekt gezeigt werden mussten.

Um die Anforderungen der Jugendflamme der Stufe 1 zu erfüllen, war noch der Nachweis einer Aktivität aus dem musischen, kulturellen, sportlichen oder sozialen Bereich nötig.
Dies wurde von den Prüflingen durch die Teilnahme an der diesjährigen
Weihnachtsbaum-Sammelaktion erreicht.

Die Jugendlichen zeigten beim Absolvieren der Aufgaben einen guten Kenntnisstand, der für die intensive und umfassende Ausbildung durch die Jugendwarte sowie die Betreuer der beiden Ortsteile spricht.

So war es kein Wunder, dass die acht Teilnehmer alle Herausforderungen mit Leichtigkeit meistern konnten.
Als Belohnung erhielten die Jugendfeuerwehrmitglieder Melanie Beringer, Sydney Blattner,
Bastian Esch, Alexander Kressebuch, Tobias Ruth, Pascal Rüttgers, Youseph Tofaute
und Diana Wolf-Meidel das Abzeichen der Jugendflamme Stufe 1 aus den Händen des Gemeindebrandinspektors Roland Fromm und des Gemeindejugendfeuerwehrwartes Kai Richter sowie eine Urkunde zur Erinnerung. Zum Abschluss gratulierten alle Anwesenden einschließlich der Gäste den Nachwuchsbrandschützern.

Hier einige Impressionen vom Spritzenhausfest 2015 vom 04. bis 06. September

weitere Infos auf facebook.com/FFWRavolzhausen

Rauchmelderpflicht

Weitere Informationen erhalten Sie unter diesem LINK.

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